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Altersvorsorge

 


Die neueste Umfrage des Deutschen Institutes für Altersvorsorge ist wieder ein paar Schlagzeilen wert: Die Deutschen wollen sich in den nächsten 12 Monaten wieder mehr um die Altersvorsorge kümmern. Sowohl betriebliche als auch private Vorsorgeprodukte kommen infrage. Hintergrund ist die Sorge um die gesetzliche Rente. Gerade auch Ostdeutsche hatten in der Vergangenheit nicht die Möglichkeiten betrieblich zusätzlich Altersvorsorge zu treffen und sind auf die Grundversorgung der gesetzlichen Rente angewiesen. 

Die Inflation sollte unbedingt in die Werthaltigkeitsermittlung seiner Ersparnisse einfließen. Denn die durchschnittliche Inflationsrate der letzten 50 Jahre betrug 2,8 Prozent pro Jahr. Auch bei rund 2 Prozent Inflation jährlich, wären beispielsweise 100 Euro heute gespart in 30 Jahren nur noch 55 Euro wert, auch wenn auf dem Papierschein die 100 aufgedruckt ist. 

Dabei ist der frühe Beginn des Vermögensaufbaus für das Alter für die notwendige Sparquote von Bedeutung. Anders ausgedrückt je später der Erwerbstätige Altersvorsorge betreibt, desto größer muss der zurückzulegende Anteil vom monatlichen Einkommen sein, um bei gleichem Renteneintrittsalter sein Leben identisch abzusichern. Wenn man in jungen Jahren auch nur geringe Rücklagen bilden kann, trotzdem: Zins und Zinseszins leisten über den langen Zeitraum erstaunliches. Aber welche persönliche Strategie für den Aufbau einer Zusatzrente am sinnvollsten ist, sollte man unbedingt mit einem Experten beratschlagen.

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Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 11. Juni 2009 um 22:56 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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