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Geldmanagement

Geldsorgen haben nicht nur Menschen mit geringen Einkommen. Schaut man sich genauer an, wie jemand über den Monat mit seinem Geld umgegangen ist, entdeckt man doch Reserven. Häufig spielt auch die Einstellung zu Geld eine Rolle.

Möglicherweise ist ein Geldverhalten von Mama oder Papa  “geerbt”.  Aber was Hänschen nicht lernt, kann in diesem Fall Hans durchaus lernen. Der Artikel soll einige Tipps geben, mit dem Geld, das einem zur Verfügung steht, effektiver zu wirtschaften.

1. Verschaffen Sie sich  ein Überblick über die monatlichen Ausgaben. In jeder Sendung “Raus aus den Schulden”  mit Peter Zwegat ist dies das Erste, wozu die Hilfesuchenden verpflichtet werden. So haben Sie schwarz auf weiß, wohin das gute Geld fließt. Auch die kleinen Ausgaben jeden Tag summieren sich. Nach vier Wochen staunt mancher nicht schlecht, wieweit das Ergebnis von seiner vorherigen Ausageneinschätzung abweicht.

2. Stellen Sie ein Budgetplan auf. Die Gliederung der Kategorien ist Geschmacksache. Es gibt einige Webseiten, von denen man kostenlos die geeignete Software  herunterladen kann, z.B. auf kontoblick.de.

3. Planen Sie für den Schuldenabbau ebenfalls ein Budget ein und dokumentieren Sie monatlich den ständig kleiner werdenden Stand: denn der Erfolg vor Augen motiviert Sie.

4. Legen Sie 10 % Ihres Einkommens jeden Monat beiseite.  Auch regelmäßiges Sparen mit kleinen Beträgen schafft ein Polster fürs Alter. Eine Grundregel besagt, dass es auch mit 90 % seines Einkommens ohne Einbuße im Lebnsniveau gut lebt. Es ist sinnvoll gleich zu Beginn des Monats einen festen Betrag auf ein Sparkonto zu überweisen, z.B. ein Tagesgeldkonto.

5. Lesen Sie gute Bücher über den sinnvollen Umgang mit Geld. Diese können Sie sich kostenlos in der Bibliothek ausleihen. Einige Finanzbuchempfehlungen gibt es hier.

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